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Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 20:51 Uhr |
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Zwar nicht auf der Bahn, dafür auf der Wiener Ringstrasse: 14:35. Die Distanz scheint laut mehreren GPS-Messungen mindestens 5km zu sein (Werte variieren zwischen 5.07 bis 5.19).
Rangliste
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Samstag, den 01. Oktober 2011 um 18:46 Uhr |
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Mit dem heutigen Smarna Gora Race in Slowenien schliesse ich die Berglauf Saison ab. Dieser Wettkampf war gleichzeitig auch der Final-Lauf des WMRA Grand-Prix. Bei super schönem Spätsommerwetter lief ich die 10km lange Strecke mit 710m auf- und 350m abwärts in einer neuen, persönlichen Bestzeit von 42:34. Dies war, einmal mehr, der zweite Platz hinter Ahmet Arslan (5-facher Europameister). Trotzdem bin ich mit dem Resultat sehr zufrieden, konnte ich doch den aktuellen Vize-Europameister Gabriele Abate in Schach halten und einen Vorsprung von 9 Sekunden über die Ziellinie retten.
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Dienstag, den 27. September 2011 um 21:01 Uhr |
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Seit meinem letzten Beitrag auf dieser Seite ist schon eine beachtliche Zeit vergangen. Nicht, dass nichts passiert wäre, aber ich hatte einfach zu wenig Motivation über nicht ganz zufriedenstellende Resultate zu schreiben. Aber nachdem ich die Sommersaison abgeschlossen hatte und mich während rund vier Wochen mit gutem Training auf die Herbst-Wettkämpfe vorbereitet hatte, ging es mit der Form wieder aufwärts und auch die guten Resultate liessen nicht lange auf sich warten.
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10. Rang an der Berglauf EM |
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Montag, den 11. Juli 2011 um 21:20 Uhr |
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Am Sonntag ging es bei meinem ersten Saisonhöhepunkt zur Sache. In Bursa, Türkei fand die Berglauf EM statt. Das "Abenteuer-Türkei" begann am Freitag Morgen mit dem Flug von Wien nach Istanbul, von dort ging es sechs Stunden mit Bus und Fähre weiter ins Ski-Gebiet Uludağ oberhalb von Bursa, wo wir auf 1800 müM in einem Hotel einquartiert waren. Den Samstag nutze ich, um den letzten Teil der Strecke zu besichtigen.
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1000 Höhenmeter im Wienerwald |
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Sonntag, den 19. Juni 2011 um 19:17 Uhr |
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Der Wienerwald ist bei weitem nicht flach, sondern ganz schön hügelig. Natürlich sind es keine Berge, doch man kann problemlos gegen 200 Höhenmeter am Stück machen. So zum Beispiel auf meiner Hügel-Intervall-Strecke bei der man auf 820m 170 Höhenmeter überwindet, was immerhin mehr als 20%-Steigung bedeutet. So habe ich im gestrigen Intervalltraining mit fünf Mal hoch plus einlaufen 1000 Höhenmeter überwunden und dies direkt vor der Haustür. Damit wird, glaube ich, doch klar, dass man auch in Wien gut für Berglauf trainieren kann.
GPS-Track: Bergintervall
Heute ging es dann auf die lange Runde: 28km und 850 Hm.
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Fünfter Sieg in drei Wochen |
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Montag, den 13. Juni 2011 um 12:30 Uhr |
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Der Kanzelwandberglauf im Vorarlbergschen Kleinwalsertal bildete dieses Wochenende den Abschluss meines ersten Wettkampfblocks dieser Saison. Dieser Lauf wurde dieses Jahr zum ersten Mal durchgeführt und war gleichzeitig die Österreichische Staatsmeisterschaft. Somit war alles, was im österreichischen Berglauf Rang und Namen hat, am Start.
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La Montée du Grand Ballon |
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Freitag, den 03. Juni 2011 um 15:46 Uhr |
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Der gestrige Sieg am Berglauf auf den Grand Ballon war für mich eine weitere Bestätigung, dass mein Formaufbau stimmt. Wie auch letztes Jahr wurde sehr schnell gestartet, denn nach den ersten 1.5km auf einer asphaltierten Strasse geht es auf einen Single-Trail, wo das Überholen fast nicht mehr möglich ist. Mit einem Zwischenspurt konnte ich, kurz vor dem Abbiegen auf den kleinen Pfad, die Führung übernehmen. Somit gelang mir eine perfekte Eröffnung. Nach den ersten drei, relativ flachen, Kilometern zog sich dann die Spitzengruppe in der ersten happigen Steigung auseinander. Georges Burrier konnte sich dort etwas absetzen, während ich zusammen mit dem letztjährigen Sieger, Julien Rancon, die Gruppe der Verfolger anführte. Doch schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass doch ein etwas höheres Tempo möglich wäre und löste mich von dieser Gruppe. Von da an war ich immer in Sichtdistanz hinter Georges, wobei ich in den steilen Anstiegen den Abstand etwas verringern, er dafür in den flacheren oder Abwärtspassagen wieder Boden gut machen konnte. Trotzdem konnte ich den Abstand kontinuierlich verringern und holte ihn nach ungefähr neun Kilometern ein. Ich wusste vom letzten Jahr, dass es auf den letzten knapp zwei Kilometern nochmals richtig steil und auch technisch anspruchsvoller werden würde und hoffte, dass ich dort die Entscheidung suchen könnte. So lief ich auf den nun folgenden zwei, relativ flachen Kilometern recht passiv, um mich etwas erholen zu können. Als dann die letzte Steigung begann, konnte ich mich recht schnell von ihm absetzten und bis ins Ziel hatte ich einen Vorsprung von fast einer Minute heraus gelaufen.
www.montee-grandballon.com
Rangliste
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Montag, den 30. Mai 2011 um 08:51 Uhr |
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Vor einer Woche startete ich mit dem GIS-Lauf in Linz den ersten Wettkampf-Block der diesjährigen Berglauf-Saison. Gestern ging es dann mit dem Gamperney Berglauf in Grabs weiter. Beide Läufe konnte ich für mich entscheiden. Schon nächsten Donnerstag geht es dann mit dem La Montée de Grand Ballon, einem Lauf in den Vogesen weiter. Dieser Lauf zählt dann auch zum WMRA Berglauf-Grand Prix.
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Streckenrekord am Wasserfallen Berglauf |
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Montag, den 18. April 2011 um 21:02 Uhr |
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Das Wochenende habe ich zusammen mit Thea in der Schweiz verbracht. Eigentlich sollte ich als Pace Maker für Bernadette Meier am Zürich Marathon laufen. Sie wollte dort die WM-Limite von 2:43 unterbieten. Doch vor 4 Wochen musste sie ihren Plan „Olympia-Marathon 2012“ abbrechen. Mehr dazu auf ihrer Homepage. Da ich jedoch den Flug schon gebucht hatte, machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Die Wahl viel auf den Wasserfallen Berglauf im Baselbiet.
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Montag, den 28. März 2011 um 21:29 Uhr |
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Am Halbmarathon von letztem Sonntag in Wels lief es mir einfach perfekt. Die Wettervorhersage war zwar mit 5 Grad und Regen recht unfreundlich, das Wetter war aber dann doch viel besser. Während des Laufes war es trocken und das Thermometer kletterte fast auf 10 Grad, eigentlich ideale Bedingungen.
Die Strecke in Wels hielt was sie versprach und ermöglichte sehr schnelle Zeiten. Einzig der Wind, der immer etwas blies, hätte nicht sein müssen. In Wels wurden auch die Österreichischen Staatsmeisterschaften ausgetragen und dementsprechend gut war das Starterfeld besetzt, was sich in nicht weniger als 19 Läufern mit einer Zeit unter 1:10 zeigte.
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